SMS+Internet- Kein Schwein ruft mich an…
05. Juni 2010
9 Kommentare
Ist schon was wahres dran, mein Anrufer-Aufkommen ist dramatisch zurückgegangen und ich erwische mich oft den Weg von SMS, Mail, Skype-Chat u.a. zu nutzen, statt einfach zum Hörer zu greifen…
Wie sieht es denn bei euch aus, wie oft und gerne telefoniert ihr noch??
Oder geht es euch schon wie Max Raabe? ![]()







Ja stimmt. Es gibt so viele Kommunikationskanäle, dass das Telefon oft zu kurz kommt.
Aber um Termine abzusprechen ist es neben dem direkten Gespräch die einfachste Möglichkeit um zu interagieren.
Gruß
Lutz
In der Häufigkeit:
1. SMS
2. Email
3. Telefon
Dabei telefonieren ich eigentlich ganz gerne.
ich führe am tag meistens so um die 50 telefongespräche, zu 99% allerdings beruflich… sms schreibe ich nie, wenn schon dann ne mail…
In Zeiten von Flate & Co. telefoniere ich mehr, aber anders als früher. Vom Handy ins Festnetz: umsonst! Lange Autofahrt? Ohrstöpsel rein: Mutti anrufen. Manchmal weiß Mutti dann gar nicht, ob sie real mitgefahren ist oder am Telefon
weil ich im Auto schimpfe wie ein Rohrspatz. Auch manche Freundin ist mal dran, vorher die Frage “ein wenig Schwatzomat?”. man hat ja nicht immer Zeit. Meist macht der Akku eher schlapp als ich. Mit “Jungs” ist das anders: der Klingelton von meinem Telefon für meinen Sohn ist ein Weihnachtslied, klingelt eh nur 1x im Jahr
, da funktioniert SMS, Chatten, E Mail besser, mit dem Liebsten SMS wegen ständiger Auslandsaufenthalte. Nur kurze knackige Anrufe, aber eigentlich auch, wenn’s “umsonst” ist… Ich muss nachher ca.2h Auto fahren, wahrscheinlich erwischt es Mutti
Als Kind durfte ich selten telefonieren – mit der Begründung, dass ich ja zu meinen Freunden hingehen konnte. Im Studium hab ich dann Email bevorzugt. Und das hat sich nicht verändert. Ich telefoniere heute auch höchst ungern – allerdings war das irgendwie schon immer so
SMS ist Teufelswerk, der Kampf mit den kleine Tasten ist mir zu blöd.
Telefonieren muss ich beruflich schon genug. Privat wird an mir kein Telefonanbieter reich. Denn wenn ich mal telefoniere, dann kommt die Flatrate zum Tragen.
Email ja, allerdings mittlerweile auch auf der Arbeit mehr wie privat. Aber wenn privat dann doch schon recht lange Mails.
Interessant, wie unterschiedlich die verschiedenen Kommunikationswege gehandhabt werden…

Ich gehörte ja früher beruflich wie privat auch eher zu den Viel- und Langtelefonierern. Da ich kaum noch Freunde/Familienangehörige/Verwandte und wenig Kontakt zu denen habe, bleibt es bei kurzen Grüßen zu Weihnachten und Geburtstag. Meine Flatrate ist so gesehen rausgeschmissenes Geld
SMS hasse ich, weil ich ein gestörtes Verhältnis zu der Texteingabe via Tasten auf dem MobilTel. habe
Ein Telefon müßte hier nicht wirklich stehen. Zumindest nicht wenn es um meine Telefoniereigenschaft geht. Telefonieren ist überhaupt nicht mein Ding, ich bevorzuge den schriftlichen Weg über E-Mail.
Das Simmsen wird verwendet, hält sich aber auch in Grenzen. 19 Cent für so ne Message sind mir ehrlich gesagt zu teuer, grenzt fast schon an Abzocke.
Ich telefoniere lieber als das ich texte. Aber ich texte häufiger als das ich telefoniere… Warum? Meine Freunde sind wilde texter und gehen nicht mal mehr ans Handy. Wenn ich anrufe, geht der Ruf ins Leere und eine Minute später bekomme ich eine Nachricht “Was gibts?” Wie doof.
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